destatis.de,
12.02.2008
Rekordwert von 7,3 Millionen Tonnen Fleisch im Jahr 2007 produziert
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr
2007 in Deutschland insgesamt knapp 7,3 Millionen Tonnen Fleisch aus
gewerblichen Schlachtungen erzeugt.
Der mit Abstand größte Teil
an der Fleischerzeugung war Schweinefleisch mit knapp 5,0 Millionen
Tonnen (Anteil von 68,2%), gefolgt von Rind- und |
Kalbfleisch mit knapp 1,2 Millionen Tonnen (16,1%) und Geflügelfleisch
mit 1,1 Millionen Tonnen (15,3%). Insgesamt wurden 53,0 Millionen
Schweine, 3,3 Millionen Rinder (ohne Kälber), 305 000 Kälber, 1,1
Millionen Schafe sowie 29 100 Ziegen und Pferde im vergangenen Jahr
gewerblich geschlachtet...
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br-online.de, 27.02.2008
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...Die meisten Ernährungswissenschaftler und Ärzte sehen keinerlei
Risiken darin, Kinder von klein auf vegetarisch zu ernähren. Dabei wird
seit einigen Jahren wieder verstärkt darauf hingewiesen, dass in den
ersten Monaten des Lebens die beste Babynahrung aus der Mutterbrust
fließt. Wenn die Kleinen allerdings nach etwa vier bis fünf Monaten
anfangen
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können, auch Breikost zu essen, steht laut Experten einem Verzicht auf
Fleisch nichts entgegen...
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Spiegel online, 22.02.2008
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Schon jetzt sind die Fischbestände der Weltmeere durch Überfischung
stark geschrumpft. Eine Uno-Studie zeigt nun: Durch den Klimawandel wird
die Situation noch deutlich schlimmer. Fachleute warnen vor einem
totalen Zusammenbruch der marinen Ökosysteme...
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yahoo.com,
27.01.2008
Umweltbundesamt rät zu
weniger Fleischkonsum
Osnabrück (AP) Der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, hat die
Bundesbürger aufgerufen, weniger Fleisch zu essen und damit auch das Klima
zu schützen. «Verzicht ist nicht notwendig, aber Mäßigung beim Fleischkonsum
wäre auch für das Klima gut», sagte Troge der «Neuen Osnabrücker Zeitung».
Etwas weniger Fleisch pro Woche helfe, den gesamten Stoffumsatz und damit
auch die Luftverunreinigungen der Landwirtschaft zu reduzieren...
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yahoo.com,
29.01.2008
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Tierschützer sehen Massentierhaltung als Klimakiller
Bonn (AP) Tierschützer haben die
industrielle Massentierhaltung als Klimakiller bezeichnet und ihre
Eindämmung gefordert. Die zunehmende Industrialisierung der
landwirtschaftlichen Tierhaltung sei ein Klimakiller und mit unendlichem
Tierleid verbunden, sagte der Bundesgeschäftsführer des Deutschen
Tierschutzbundes, Thomas Schröder, am Dienstag in Bonn...
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Studie mit 500 000 Teilnehmern bestätigt
Ernährungseinfluss auf die Krebshäufigkeit - besonders im Kolorektum
ROCKVILLE (hub). Eine große
prospektive Kohortenstudie hat den Einfluss der Ernährung auf die
Krebsentstehung bestätigt. Je mehr rotes Fleisch verzehrt wurde,
desto höher war die Krebsrate. Das Krebsrisiko stieg je nach Organ
um 20 bis 60 Prozent...
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Foto: PhotoDisc |
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