P r e s s e
 

Spiegel online, 22.02.2008

Uno warnt vor totalem Kollaps der Fischbestände
Schon jetzt sind die Fischbestände der Weltmeere durch Überfischung stark geschrumpft. Eine Uno-Studie zeigt nun: Durch den Klimawandel wird die Situation noch deutlich schlimmer. Fachleute warnen vor einem totalen Zusammenbruch der marinen Ökosysteme...


yahoo.com, 27.01.2008
Umweltbundesamt rät zu weniger Fleischkonsum
Osnabrück (AP) Der Präsident des Umweltbundesamtes, Andreas Troge, hat die Bundesbürger aufgerufen, weniger Fleisch zu essen und damit auch das Klima zu schützen. «Verzicht ist nicht notwendig, aber Mäßigung beim Fleischkonsum wäre auch für das Klima gut», sagte Troge der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Etwas weniger Fleisch pro Woche helfe, den gesamten Stoffumsatz und damit auch die Luftverunreinigungen der Landwirtschaft zu reduzieren...


Yahoo.com, 29.01. 2008
Tierschützer sehen Massentierhaltung als Klimakiller

Bonn (AP) Tierschützer haben die industrielle Massentierhaltung als Klimakiller bezeichnet und ihre Eindämmung gefordert. Die zunehmende Industrialisierung der landwirtschaftlichen Tierhaltung sei ein Klimakiller und mit unendlichem Tierleid verbunden...


Arzte Zeitung online 24.01.2008
Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Krebs

Studie mit 500 000 Teilnehmern bestätigt Ernährungseinfluss auf die Krebshäufigkeit - besonders im Kolorektum...

 
 
B u c h e m p f e h l u n g :
 

Meer ohne Fische?
Profit und Welternährung

Von Peter Cornelius Mayer-Tasch (Hrsg.); Campus Verlag, Frankfurt/ Main 2007

Fischessen ist heute im Trend, es gilt als chic und zeitgemäß. Außerdem hat Fisch bei gesundheitsbewussten Menschen ein sehr gutes Image, weil man ja immer hört, dass der Fischverzehr gesundheitsfördernd sei. Wer wissen möchte, was hinter den Fischstäbchen, Schlemmerfilets und Krabbencocktails steckt, der sollte o.g. Buch lesen.

Lesen Sie die gesamte Rezession von
Dr. med. Hans-Günter Kugler

 

 

R i s i k e n :

Risiken des Fleischkonsums
Während man noch vor einigen Jahren glaubte, dass Fleisch wichtiger Bestandteil der Ernährung sei, weiß man heute: Das Gegenteil ist der Fall! Fleisch ist ein Genussmittel und für den Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Osteoporose, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes usw. mitverantwortlich! Trotzdem werden Fleisch, Wurst und Fisch immer noch als normale Bestandteile der menschlichen Ernährung betrachtet; es ist auch der Mythos noch weit verbreitet, dass es sich hierbei um besonders gesunde und hochwertige Nahrungsmittel handelt. Auch viele Angehörige der Heilberufe scheinen immer noch zu glauben, dass Fleisch »ein Stück Lebenskraft« sei.
Im Folgenden werden Fakten vorgestellt, die zeigen, dass der Fleischkonsum mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Diese Aussagen beruhen auf wissenschaftlichen Publikationen, die in der Medline-database als Abstracts oder Originalarbeit nachgelesen werden können.
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Aktuelles

 


F a c h a r t i k e l :

Ausgefischt! Die weltweite Empfehlung mehr Fisch zu essen führt zu einem Kollaps der Meere.
Seit einigen Jahren wird von Seiten ärztlicher Fachverbände und von Ernährungswissenschaftlern eine Steigerung des Fischkonsums empfohlen. Ohne die Hintergründe dieser Empfehlungen zu kennen, glauben deshalb viele Menschen, dass Fisch ein besonders gesundes und hochwertiges Nahrungsmittel sei. Man hört diese
Empfehlung auch sehr gerne, weil Fisch als besonders lecker gilt und Fischessen sowieso als modern und schick angesehen wird...
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S t u d i e n :

 
Fleisch und Bluthochdruck
Von der Harvard University und dem Brigham and Women´s Hospital, Boston wurde der Zusammenhang zwischen dem Verzehr von rotem Fleisch und dem Risiko für arterielle Hypertonie untersucht...
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Fleischkonsum erhöht Risiko für Prostatakarzinom
Im Rahmen der Agricultural Health Study mit 23.080 männlichen Studienteilnehmern wurde der Einfluss des Verzehrs von Fleisch auf das Risiko für ein Prostatakarzinom untersucht...
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Western diet fördert das metabolische Syndrom
Im Rahmen der ARIC-Study (Atherosclerosis Risk in Communities) wurde über einen Zeitraum von neun Jahren das Auftreten des metabolischen Syndroms registriert und mit den Ernährungsgewohnheiten in Bezug gesetzt... 
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